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Mein erstes Pferdepraktikum

Ernsthafte Schwierigkeiten und die ersten Schritte in die richtige Richtung

Je intensiver ich mit meinem Pflegepferd Jöggi arbeitete, desto schwieriger wurde es. Er begann mich andauernd runter zu bocken und er merkte, dass ich nicht den Hauch einer Chance hatte, wenn er sein Körpergewicht einsetzte. Das wurde mit der Zeit gefährlich für uns beide.


Ich konnte zwar die Ursache nicht verstehen, doch für mich war es logisch, dass ich mehr über das Verhalten und den Umgang mit Pferden lernen musste, um mit Jöggi einen Schritt voran zu kommen.


So verliess ich Jöggi Ende 2014 gezwungenermassen für ein halbes Jahr, da ich die Chance bekam, bei Lucy Furrer in Finstersee im Pferdestall zu arbeiten. Dies war mein erstes Pferde-Praktikum. Damals wusste ich nicht, dass viele weitere folgen würden.


Lucy hatte viele verschiedene Pferde von denen ich lernen konnte. Vom russischen Traber über Shetty's bis zum Haflinger und Welsh Pony war alles dabei.


Bei ihr habe ich auch das erste Mal von Parelli gehört. Damals ein mir völlig unbekannter Name. Heute definitiv nicht mehr...


Natürlich ging ich zu Jöggi zurück, als ich wieder nach Hause kam. Ich hatte ihn extrem vermisst.


Im Praktikum habe ich vieles gelernt, was mir auch im Umgang mit Jöggi half. Doch ich sehnte mich nach noch mehr Harmonie und Vertrauen.


Deshalb ging ich ein Jahr darauf zusammen mit Jöggi zu Benjamin Gerber, einem 3 Stern Parelli Instruktor, nach Balgach St.Gallen.


In dieser Zeit fielen mir einige Schuppen von den Augen… Mehr dazu im nächsten Blogg-Beitrag.




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